2018-07-20

FFI Pressegespräch am Juli 2018

Deutsche Faltschachtel-Industrie mit positivem Ergebnis und Innovationskraft
18. Juli 2018, Frankfurt am Main

Mit einem Produktionsvolumen in Höhe von 856.885 Tonnen konnte die deutsche Faltschachtel-Industrie im Geschäftsjahr 2017 ihr Produktionsvolumen um 1,7 % gegenüber dem Vorjahr steigern. Der Produktionswert erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,1 % auf 1,861 Milliarden Euro. Damit konnten die Rückgänge im Geschäftsjahr 2016 vollständig kompensiert werden. Die FFI Mitgliedsunternehmen zeigten sich dabei besonders robust. Sie konnten bei einem leichten Volumenzuwachs (+0,6 %) ihren Produktionswert sogar um 2,9 % vergrößern. Einen Zuwachs kann die deutsche Faltschachtel-Industrie auch bei der Profitabilität verbuchen. Der Umsatzerlös der Branche stieg von 2.162 Euro pro produzierter Tonne im Jahr 2016 auf 2.171 Euro pro Tonne im Jahr 2017. Das entspricht einem Anstieg um rund 0,4 %.

Im vergangenen Jahr hat die deutsche Faltschachtel-Industrie stark von der guten Konsumlaune der deutschen Verbraucher bei einer insgesamt positiven volkswirtschaftlichen Entwicklung profitiert. Insgesamt befindet sich die Branche seit ihrem Allzeithoch im Jahr 2011 aber in einer Seitwärtsbewegung. „Die fortschreitende Europäisierung bei Ausschreibung und Produktion setzt die Faltschachtel-Industrie einem enormen Margendruck aus. Deutsche Standorte stellen ihre Wettbewerbsfähigkeit mit permanenten Effizienzsteigerungen und Prozessoptimierungen ständig neu unter Beweis. Fortschreitende Digitalisierung und Industrie 4.0 gehören inzwischen zum Tagesgeschäft unserer Industrie“, sagt Steffen Schnizer, Sprecher des Vorstands des Fachverbands Faltschachtel-Industrie e.V. (FFI).

Branche entwickelt sich positiv zur „Faltschachtel-Industrie 4.0“
Dabei geht es nicht nur um innerbetriebliche Optimierungen. Zahlreiche digitale Prozesse sind in den Faltschachtelunternehmen und einzelne zu Supply Chain Partnern bereits implementiert.
Eine 360°-Betrachtung aus einerseits existierenden internen sowie externen digitalen Prozessen entlang der Supply Chain bis zum Endkonsumenten und andererseits aus den anstehenden Projekten der digitalen Innovationsagenda der Unternehmen liefert ein detailliertes Bild einer „Faltschachtel-Industrie 4.0“, zu der sich die Branche auf den Weg gemacht hat:
1. Vernetzung von Markenartikler und Händler mit dem Konsumenten: Die intelligente Faltschachtel mit individualisierten, gedruckten Codes ermöglicht via Smartphone-Kopplung die direkte Interaktion der Marke mit dem Konsumenten.
2. Digitaldruck: Personalisierte Verpackungen in Auflage 1 ermöglichen die direkte Kundenansprache. Serialisierte Verpackungen dienen der Rückverfolgbarkeit und der Konsumentensicherheit.
3. Produktionsinformationen: Die vollständige digitale Vernetzung von MIS, ERP und Maschinendaten ermöglicht umfassende Produktionsinformationen. Die Produktion wird dadurch besser planbar und effizienter.
4. Technik: Durch die Vernetzung mit den Maschinenherstellern und die Verfügbarkeit von Leistungs- und Sensorik-Daten lassen sich Wartung und Instandhaltung besser planen, Verschleiß wird frühzeitig erkannt (Predicitive Maintainance). Wartung kann proaktiv geplant werden und muss nicht vorfallsbezogen erfolgen.
5. Kapazitäten: Durch die Vernetzung von Produktionsstandorten und die Kollaboration von Einzelunternehmen lassen sich Fertigungs-Kapazitäten besser planen und Back-Up-Lösungen schaffen. Die Produktions- und Liefersicherheit wird erhöht.
6. Innovationen: Verpackungsentwicklungen laufen schneller ab und zum Teil virtuell. Veredelungen können virtuell simuliert werden – und dies auf Basis von „Echtzeit-Produktionsdaten“ (Design Thinking, Rapid Prototyping).
7. Personal: Digitale Medien, Webinare und eLearning ermöglichen neue, an die digitale Arbeitswelt angepasste Formen des Lernens und der Qualifikationsverbesserung der Mitarbeiter.
8. Best Practise: Digitale Kommunikation über Standorte hinweg. Benchmarking wird einfacher. Kommunikation wird effektiver. Lernen und Training kann in Unternehmensgruppen und im Verband dezentral organisiert werden.
9. Lieferprozesse: Gemeinsame IT-basierte Bestellungen, Logistiklösungen und enge Vernetzungen verändern die Kundenbeziehungen. Der Verpackungshersteller produziert nicht auf Basis von Bestellungen und Auftragsbestätigung, sondern generiert selbstständig und vollautomatisch optimale Produktionen auf Basis von Bedarfen des Kunden und eigenen Kapazitäten.
10. Automatisierung: Produkte werden über Systemintegration automatisch beim Lieferanten bestellt, wenn der Konsument kauft. Beim Faltschachtelhersteller bestimmt dann eine Intelligenz, wann durch einen Abgleich von Kapazitäten und Lagerbeständen welche Menge produziert wird.
11. Wirtschaftlichkeit: IT basierte Kalkulationen und Auftragsvorbereitungen schonen Ressourcen vor und während der Produktion. Produktionen können effizienter hinterlegt werden. Produkt- und Materialdatenbanken lassen eine effizientere Rohstoffnutzung zu (Karton, Farbe, Klebstoff, Folie, etc.).
12. Sicherheit: Die Digitalisierung der internen und externen Prozesse erfordert angemessene Lösungen für die IT- und Datensicherheit in den Unternehmen.

Branchenkonsolidierung
Im europäischen Vergleich steht die deutsche Faltschachtel-Industrie für rund ein Fünftel des europäischen Produktionsvolumens. Damit ist sie etwa doppelt so groß wie Großbritannien, Frankreich oder Italien.
Die Branchenkonsolidierung schreitet mit leichten Schwankungen weiter voran. Beim FFI stehen dem Austritt von zwei Vollmitgliedern sowie zwei assoziierten Mitgliedern in 2017 die Neuaufnahmen eines Vollmitglieds sowie zweier assoziierter Mitglieder gegenüber. Der Verband repräsentiert etwa zwei Drittel des deutschen Faltschachtelmarktes.

Anhang
Grafik: „Entwicklung von 1997-2017: Produktionsvolumen und -wert“
Grafik: „Entwicklung von 1997-2017: Umsatzerlös pro Tonne produzierter Faltschachteln“
Über den Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V. (FFI)
Der FFI – Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V. – vertritt seit 1948 die Interessen von mehr als 60 Unternehmen mit über 80 Produktionsstandorten dieses Industriezweigs, der jährlich ca. 856.000 Tonnen Faltschachteln produziert, was einem Produktionswert von rund 1,86 Mrd. Euro entspricht. Die FFI-Mitglieder repräsentieren dabei rund zwei Drittel des Branchenumsatzes.
Die Faltschachtelbranche beschäftigt ca. 9.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in vielfältigen Berufsbildern. Branchenspezifische Berufe wie Verpackungsingenieur, Drucker, Packmitteltechnologe, Verpackungsentwickler oder Mediengestalter gehören ebenso dazu wie kaufmännische, technische und logistische Berufe. Traditionell zeigt sich die Industrie mit derzeit rund 700 Auszubildenden zukunftsorientiert und verantwortungsbewusst. Der FFI-Fachverband unterstützt seine Mitglieder mit vielfältigen Produkten sowie Dienstleistungen und trägt so nachhaltig zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bei. Das Gremien- und Informationsangebot des FFI ist einmalig in Europa. Er sorgt systematisch für Know-how Transfer und Kompetenzsteigerung durch Informationsveranstaltungen und Fortbildungsseminare, aber auch mit Leitfäden, Richtlinien, Mustern und Checklisten.

Ihr Ansprechpartner beim FFI für Presse und Medien
Christian Schiffers (Geschäftsführer)
T: +49 (0)69 / 89 01 2 – 101
F: +49 (0)69 / 89 01 2 – 222
M: +49 (0)163 / 639 59 90
E: christian.schiffers@ffi.de
I: www.ffi.de, www.inspiration-verpackung.de

 


 

Verpackung wirkt – 15 Jahre Studien belegen erhebliche Effekte
18. Juli 2018, Frankfurt am Main

Die Wirkung der Verpackung ist für Markenbildung, Markentreue und Verkaufserfolge nachweislich hoch. Der Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V. (FFI) hat die Highlights und Erkenntnisse aus unterschiedlichen FFI und Pro Carton Studien der letzten 15 Jahre in seiner neuen Publikation “Verpackung wirkt!“ zusammengefasst. Im Zentrum stehen dabei die drei wesentlichen Wirkdimensionen von Faltschachtelverpackungen: Konsumentenorientierung und Steigerung des Abverkaufs, Generierung und Verstärkung der Wertigkeit sowie Umweltgesichtspunkte und Nachhaltigkeitsaspekte.

Verpackungen sollten im Marketingmix eine angemessene Berücksichtigung finden. Kein anderes Medium genießt bei Verbrauchern ein höheres Vertrauen als die Produktpackung, in der Regel werden Produkt und Verpackung als Einheit wahrgenommen. Zudem haben sie eine enorme Reichweite. Faltschachteln erzielen Milliarden von Kontakten mit Konsumenten, sie werden im Geschäft und zu Hause immer mehrfach in die Hand genommen, von funktionalen Vorteilen ganz abgesehen. Die Studien zeigen, dass Verbraucher zu mehr als 70 % ihre Kaufentscheidungen erst am Point of Sale treffen. Sie tun dies innerhalb weniger Augenblicke und zu zwei Dritteln emotional sowie unbewusst.
„Faltschachteln genießen große Sympathie und hohe Glaubwürdigkeit, sie sind ein zentraler Bestandteil der Markenbotschaft. Mit der neuen Publikation “Verpackung wirkt!“ wollen wir ins Bewusstsein bringen, dass sie zur Markeninszenierung dazugehören und als zielgruppengerechte Verpackung mitentscheidend für Markterfolge sind“, sagt Steffen Schnizer, Sprecher des FFI Vorstands.

Verbraucher reagieren insgesamt sensibler auf Verpackungen als in der Vergangenheit. Nachhaltige Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen liegen im Trend. Karton wird zu 100 % aus Holzfasern und Zellulose sowie aufbereitetem Altpapier hergestellt, wobei die Papierfasern im Schnitt fünf- bis siebenmal recycelt werden. Die Studien zeigen, dass Nachhaltigkeitskriterien eindeutig für Faltschachteln sprechen. Schon jetzt halten 50 % der Konsumenten Karton für das beste Verpackungsmaterial, Tendenz steigend.

Über den Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V. (FFI)
Der FFI – Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V. – vertritt seit 1948 die Interessen von mehr als 60 Unternehmen mit über 80 Produktionsstandorten dieses Industriezweigs, der jährlich ca. 856.000 Tonnen Faltschachteln produziert, was einem Produktionswert von rund 1,86 Mrd. Euro entspricht. Die FFI-Mitglieder repräsentieren dabei rund zwei Drittel des Branchenumsatzes.
Die Faltschachtelbranche beschäftigt ca. 9.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in vielfältigen Berufsbildern. Branchenspezifische Berufe wie Verpackungsingenieur, Drucker, Packmitteltechnologe, Verpackungsentwickler oder Mediengestalter gehören ebenso dazu wie kaufmännische, technische und logistische Berufe. Traditionell zeigt sich die Industrie mit derzeit rund 700 Auszubildenden zukunftsorientiert und verantwortungsbewusst. Der FFI-Fachverband unterstützt seine Mitglieder mit vielfältigen Produkten sowie Dienstleistungen und trägt so nachhaltig zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bei. Das Gremien- und Informationsangebot des FFI ist einmalig in Europa. Er sorgt systematisch für Know-how Transfer und Kompetenzsteigerung durch Informationsveranstaltungen und Fortbildungsseminare, aber auch mit Leitfäden, Richtlinien, Mustern und Checklisten.

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Christian Schiffers (Geschäftsführer)
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FFI startet internationale Kartondatenbank
18. Juli 2018, Frankfurt am Main

Der Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V. (FFI) beginnt mit der Implementierung einer in Deutsch und Englisch verfügbaren Online-Kartondatenbank, in der zukünftig alle in der Branche eingesetzten Faltschachtelkartons mit ihren jeweiligen technischen Daten und Zertifikaten eingestellt werden sollen.
Nach dem Prinzip „ein Datensatz pro Lieferanten-Artikel pro flächenbezogener Masse“ werden durch die Datenbank für jeden Faltschachtelkarton die öffentlich verfügbaren technischen Daten wie Biegesteifigkeit, Dicke, Feuchte, Weißgrad etc. systematisch und aktuell vorgehalten. Eine Suchfunktion nach solchen technischen Kriterien bzw. nach einer Kombination daraus ermöglicht zudem die Auflistung und den Vergleich von Produkten.
Die Datenbank enthält dagegen weder betriebswirtschaftlich oder kalkulatorisch relevante Daten wie z.B. Preise, AGB, Lieferzeiten oder Lagerbestände noch Informationen, die bilateral zwischen zwei Partnern (Kartonerzeuger, Faltschachtelhersteller) vereinbart wurden. Jeder Datensatz wird zudem ergänzt um technische Datenblätter, Unbedenklichkeitsbescheinigungen oder Werkszertifikate des jeweiligen Faltschachtelkartons.

Karton-Datenbank reduziert Supply Chain Kosten
Der nun beginnenden Umsetzungsphase ist eine fast zweijährige Diskussion und Konzeptionierung in den Gremien des FFI und mit den Projektpartnern sowie eine umfangreiche juristische Prüfung vorausgegangen. Ausgangspunkt für das Projekt war die Feststellung des FFI Ausschusses Einkauf, dass zentrale bzw. online gestützte Materialdatenbanken in zahlreichen anderen Branchen seit langem etabliert sind; aber nicht so in der Faltschachtel-Industrie. Nach Schätzungen existieren bei den Faltschachtelherstellern in Europa ca. 300-500 analoge oder digitale, dezentrale Datenbanken mit Produktinformationen und Zertifikaten über die in der Faltschachtel-Industrie eingesetzten Kartonsorten. Mit erheblichem administrativen Aufwand pflegen die Faltschachtelhersteller ihre individuellen Datenbanken, um bei Kunden-Audits oder Qualitäts-Zertifizierungen einen Nachweis über die Aktualität von Unbedenklichkeitsbescheinigungen vorweisen zu können. Dadurch binden die Faltschachtelhersteller erhebliche Personalkapazitäten in ihren Einkaufsorganisationen, in Forschung und Entwicklung oder der Qualitätssicherung.
Auf der anderen Seite stellen die Kartonhersteller all ihren Kunden regelmäßig oder spontan auf Anfrage ihre produktbezogenen, technischen Informationen und Zertifikate in unterschiedlichen Quellen, Formaten und Formen zur Verfügung und binden dadurch ebenfalls erhebliche Personalkapazitäten in ihren Verkaufsinnendiensten. Aktuell handeln die Supply Chain Partner in der Karton- und der Faltschachtel-Industrie betriebswirtschaftlich in hohem Maße irrational.
„Ziel der zentralen „Multi-to-multi-Datenbank“ ist daher die Reduzierung von Ineffizienz und Administrationskosten sowohl auf Seiten der Kartonerzeuger als auch der Faltschachtelhersteller aufgrund der unzählbaren Beantwortungen von Kundenanfragen und der multiplen Kontrolle und Pflege von Rohmaterial bezogenen Informationen.“ so FFI Geschäftsführer Christian Schiffers. Zudem erhöhe die Datenbank für beide Seiten die Markttransparenz im Hinblick auf die technischen Eigenschaften der angebotenen Produkte. Schließlich unterstützt die Datenbank die Faltschachtelhersteller bei ihren Auditierungen, da die Datensätze durch automatisierte Pflege-Aufforderungen an die Dateneingeber mit Nachverfolgung stets auf dem aktuellen Stand sind (gesichertes Replenishment). Über Änderungen an Datensätzen oder aktualisierte Zertifikate werden die Nutzer der Datenbank automatisch durch das System informiert (Product Change Notification).

Vorstand und Beirat des FFI haben diesem Verbandsprojekt aufgrund des großen Nutzens für seine Mitglieder eine hohe Priorität eingeräumt und daher die Implementierung und den Betrieb sowie deren Finanzierung beschlossen.

Abgestuftes Nutzungskonzept für Kartonerzeuger und Faltschachtelhersteller

Die daraufhin begonnene Konzeptionierung wurde durch anwaltliche Beratung begleitet, damit die Datenbank wettbewerbsrechtlichen Anforderungen genügt und der FFI als Betreiber der Datenbank haftungsrechtlich in Bezug auf Inhalt und Aktualität der Daten, die von den Kartonherstellern eingepflegt werden, freigestellt ist. Der FFI wird daher mit jedem Datenlieferanten (Kartonhersteller) und Datennutzer (FFI Mitglied / Faltschachtelhersteller) einen Nutzungsvertrag abschließen.
Das Nutzungskonzept der Datenbank sieht dabei nicht vor, dass der FFI relevante Akteure vom Zugang zur Plattform ausschließt. So ist beispielsweise vorgesehen, dass alle teilnehmenden Kartonhersteller wie auch die Mitglieder anderer nationaler Faltschachtel-Verbände innerhalb des europäischen Verbands ECMA, European Carton Makers Association, einen Zugang zur vollumfänglichen Nutzung der Datenbank erhalten. Auch die Nichtmitglieder des FFI bleiben nicht außen vor: in eingeschränktem Maße können auch sie einige Funktionalitäten der Datenbank nutzen.

Über den Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V. (FFI)
Der FFI – Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V. – vertritt seit 1948 die Interessen von mehr als 60 Unternehmen mit über 80 Produktionsstandorten dieses Industriezweigs, der jährlich ca. 856.000 Tonnen Faltschachteln produziert, was einem Produktionswert von rund 1,86 Mrd. Euro entspricht. Die FFI-Mitglieder repräsentieren dabei rund zwei Drittel des Branchenumsatzes.
Die Faltschachtelbranche beschäftigt ca. 9.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in vielfältigen Berufsbildern. Branchenspezifische Berufe wie Verpackungsingenieur, Drucker, Packmitteltechnologe, Verpackungsentwickler oder Mediengestalter gehören ebenso dazu wie kaufmännische, technische und logistische Berufe. Traditionell zeigt sich die Industrie mit derzeit rund 700 Auszubildenden zukunftsorientiert und verantwortungsbewusst. Der FFI-Fachverband unterstützt seine Mitglieder mit vielfältigen Produkten sowie Dienstleistungen und trägt so nachhaltig zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bei. Das Gremien- und Informationsangebot des FFI ist einmalig in Europa. Er sorgt systematisch für Know-how Transfer und Kompetenzsteigerung durch Informationsveranstaltungen und Fortbildungsseminare, aber auch mit Leitfäden, Richtlinien, Mustern und Checklisten.

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